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Auf Coinflex kann man nun auf den Release von Libra wetten

Die Krypto-Future-Börse CoinFlex, wird demnächst physisch gelieferte Futures-Kontrakte anbieten, die an die Einführung von Facebooks Libra gekoppelt sind.

Die Krypto-Futures-Börse CoinFlex, wird physisch gelieferte Futures-Kontrakte ausgeben, die abhängig von Libras Startdatum beglichen werden, berichtete Bloomberg am 7. Oktober.

Laut der Veröffentlichung wird das neue Angebot, von der auf den Seychellen ansässigen Börse, am 24. Oktober durch ein „Initial Futures Opening“ (IFO) gestartet.

Bei diesem Libra IFO handelt es sich um ein physisch abgewickeltes Produkt, bei dem Investoren wetten können, ob Libra vor dem Abwicklungstag, dem 30. Dezember 2020, eingeführt wird.

Der Preis des Future-Kontrakts wird auf 30 Cent festgelegt, was einer Wahrscheinlichkeit von 30% entspricht, dass Libra vor dem Erfüllungstermin startet. Die Auszahlung erfolgt in Libra-Token.

Trader, die nicht an der IFO teilnehmen, werden in der Lage sein, die Kontrakte 30 Minuten nach Beginn der IFO zu Preisen zu handeln, die besser zu ihren Annahmen über das Libra-Einführungsdatum passen.

Wenn ein Trader zum Beispiel der Meinung ist, dass Libra vor dem Abwicklungstag mit 70% Wahrscheinlichkeit auf den Markt kommt, kann er 70% eines Libra-Tokens bezahlen. Wenn er richtig liegt, hat er den Token mit einem Rabatt gekauft und wenn nicht, verliert er seine Investition.

Wetten gegen die Einführung im Jahr 2020 sind ebenfalls möglich, wobei die Gewinne für Long- und Short-Trades auf 1,10 $ pro Libra begrenzt sind.

Mark Lamb,Chief Executive Officer von CoinFlex sagte:

„Facebook hat die Möglichkeit, vom ersten Tag an, mit dem gesamten globalen Bankensystem zu konkurrieren, aber genau deshalb ist es alles andere als sicher, wann dieser erste Tag sein wird. Die politische Gegenreaktion war brutal und es ist niemandem klar, ob es Facebook gelingt an sein Ziel zu kommen.“

Obwohl der Leiter von Calibra, David Marcus, gesagt hat, dass der Libra Start für 2020 das Ziel ist, könnte der Pushback der Regulierungsbehörden den Start erheblich verzögern.

Bereits im Juli schrieb das U.S. House of Representatives Committee on Financial Services einen offenen Brief an Facebook und forderte, dass die Entwicklung des Stablecoins gestoppt wird.

Das Kryptowährungsprojekt könnte, nach Angaben des französischen Wirtschafts- und Finanzministers Bruno Le Maire, möglicherweise in Europa unterbunden werden.

Der Pushback der Regulierungsbehörden beginnt sich auch auf die Libra Association auszuwirken.

Letzte Woche kündigte PayPal offiziell an, dass es sich aus der Libra Association zurückziehen wird, während Gerüchte besagen, dass Visa und Mastercard derzeit ebenfalls einen Rückzug, aus dem von Facebook geführten digitalen Projekt, in Betracht ziehen.

Quellenangabe: ChainBulletin

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