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Bank of America: Patentantrag für mehrstufiges Crypto Wallet eingereicht

Bank of America versucht mehrschichtiges Crypto Wallet zu patentieren, dass einen stufenweisen Zugang mit unterschiedlichen Passwörtern ermöglichen soll.

Die zweitgrößte Bank der USA, Bank of America, versucht, ein digitales Währungs-Wallet mit mehreren Zugriffsebenen auf Vermögenswerte zu patentieren, wie aus einer am 15. August 2019 veröffentlichten Patentanmeldung hervorgeht.

Der Veröffentlichung zufolge, wurde die Patentanmeldung mit dem Namen „Multi-Tiered Digital Wallet Security“ im Februar 2018 beim United States Patent and Trademark Office (USPTO) eingereicht. Es beschreibt eine mehrschichtige Wallet-Schnittstelle, die für den Einsatz in einem dezentralen Peer-to-Peer-Netzwerk konfiguriert ist und je nach verwendetem Passwort unterschiedliche Zugriffsebenen bietet.

Manu Kurian, Senior Tech Manager bei der Bank of America, wurde als Erfinder der Technologie gelistet, die je nach Anwendung für eine bessere und sicherere digitale Wallet-Infrastruktur benötigt wird. Die Anwendung weist darauf hin, dass das aktuelle Kryptowährungs-Wallet-System eine Reihe von Sicherheitsproblemen aufweist, die hauptsächlich mit der Verwaltung von Private Keys zusammenhängen.

So könnten beispielsweise Private Keys, die sich im Besitz des Nutzers befinden, gestohlen oder missbraucht werden, während Keys, die sich im Besitz Dritter befinden, nicht mehr als 100%iges Eigentum des Nutzers angesehen werden können. Die Patentanmeldung beschreibt, wie ein mehrstufiges System die Sicherheit verbessern kann:

„Durch die digitale Wallet-Schnittstelle ist der Anwender des Benutzercomputers in der Lage, digitale Währungsbestände in ein oder mehrere, differenzierte Speicherfächer oder -stufen aufzuteilen. Jedes der einzelnen Fächer kann passwortgeschützt werden und darf nur den Zugang zu dem vom Benutzer angegebenen Betrag an digitalen Währungsbeständen ermöglichen.“

Die Bank of America ist nicht die einzige Bank weltweit, die Sicherheitsprobleme erkannt hat, die sich aus der Private Key-Verwaltung ergeben. Anfang dieses Monats unterzeichnete Südkoreas älteste Bank, Shinhan, mit zwei Technologieunternehmen eine Absichtserklärung zur Entwicklung eines sicheren „Private Key Management Systems“.

Quellenangabe: ChainBulletin

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