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Bank of America testet insgeheim Ripple Pilotprojekt

Außerdem verdichten sich die Anzeichen, dass sich die Bank anscheinend auf größeres vorbereitet.

Die zweitgrößte Bank der Vereinigten Staaten – die Bank of America – hat die Distributed-Ledger-Technologie von Ripple getestet.

Vorerst bezeichnete Ripple die Bank of America nur als „Kunden“ im Rahmen einer Präsentation, die bei einer Tagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) gehalten wurde.

Ein Ripple-Sprecher wollte sich zu der obigen Aussage nicht äußern, teilte aber mit, dass Ripple und die BoA gemeinsam ein Pilotprojekt durchgeführt haben.

Der Sprecher gab, außer folgendem, keine Details bekannt (ebenso wie auch nicht die BoA):

„Die Bank of America ist seit 2016 Teil von Ripples Global Payment Steering Group und wir haben mit ihr ein Pilotprojekt durchgeführt.“

Es ist bekannt, dass die BoA Teil von Ripplenets Lenkungsausschuss ist, der sie zu Vorschriften und Standards berät.

Die jüngsten Nachrichten über ein gemeinsames Pilotprojekt zeigen jedoch mehr als nur freundschaftliche Beratungsbeziehungen.

Dies wäre eine ernsthafte Richtungsänderung für die Bank of America, da Cathy Bessant, ihr Chief Technology Officer, bisher skeptisch gegenüber der gesamten Technologie war.

Sie stellte fest, dass das Portfolio des Geldinstituts an Blockchain-Patenten (welches das größte aller Finanzinstitute ist) nur bei Vorliegen geeigneter Anwendungsfälle eine Daseinsberechtigung hat.

Ein weiteres Zeichen dafür, dass sich die Bank of America auf den Einstieg in den Blockchain-Sektor vorbereitet, ist die Tatsache, dass sie auf der Suche nach einem Produktmanager sind, der ein „Ripple-Projekt“-Team leiten soll.

Man sieht, dass das Projekt als „eine dezentrale, auf Ledger-Technologie basierende Lösung für grenzüberschreitende Zahlungen, die an GTS-Kunden vermarktet wird“, skizziert wird. Für diejenigen, die es nicht wissen – Global Transaction Services (GTS) ist die Abteilung der Bank of America, die für Finanzinstitute und Treasury-Abteilungen anderer großer Unternehmen tätig ist.

Über die Präsentation

Die oben erwähnte Präsentation wurde von Ripples Leiter für Regierungs- und Regulierungsangelegenheiten für den asiatisch-pazifischen Raum, Saga Sarbhai, im Rahmen eines Seminars für Fintech und finanzielle Integration auf den pazifischen Inseln gehalten.

Speziell eine Folie zielt auf Ripples xCurrent-Service ab und heißt „A Snapshot of Our Customers“. Man sieht deutlich das BoA Logo an der Spitze, darunter sieht man 15 Logos anderer Finanzinstitute, die nicht in alphabetischer Reihenfolge angeordnet sind.

Die Präsentation wurde später auf IMF.org veröffentlicht und kursierte sogar auf Twitter. Es scheint, dass die Bank of America den xCurrent-Service getestet hat, der ein eigenständiges xRapid-Produkt unterstützt und gelegentlich auch zur Finanzierung von Geschäften genutzt wird.

xCurrents Kunden sind Santander, American Express und PNC, haben allerdings nichts mit XRP zu tun.

Es ist tatsächlich Santander, die mitteilte, dass xCurrent für einige ihrer Kunden aus Lateinamerika internationale Online-Überweisungen in die Vereinigten Staaten einführen wird.

Immer mehr Finanzinstitute zeigen an der Blockchain Technologie Interesse oder fangen bereits an mit ihr zu arbeiten. So ist die Deutsche Bank, wie im September berichtet, dem Blockchain Netzwerk von J.P. Morgan beigetreten und die Schweizerische Nationalbank hat begonnen Anwendungsfälle von CBDCs zu untersuchen.

Quellenangabe: ChainBulletin

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