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Bitcoin-Futures ETF auf Anfrage von SEC-Mitarbeitern zurückgezogen

Die Rücknahme des vorgeschlagenen ETF, welcher von Reality Shares ETF Trust eingereicht wurde, erfolgte nur wenige Tage nach seiner Einreichung bei der SEC.

Reality Shares ETF Trust hat von der U.S. Securities and Exchange Commission einen Antrag auf Rücknahme des vorgeschlagenen Exchange Traded Fund erhalten, wie die SEC am 12. Februar veröffentlichte.

Der Vorschlag für einen Exchange Traded Fund, wurde ursprünglich von Reality Shares ETF Trust, der Teil des Fintech-Unternehmens Blockforce Capital ist, eingereicht. Er hätte es dem Unternehmen ermöglicht, in ein Portfolio zu investieren, das sowohl Bitcoin-Futures als auch Staatsanleihen umfasst. Der Antrag auf Rücknahme, wurde erst einen Tag nach dem eigentlichen Vorschlag veröffentlicht.

Das Dokument zeigt ferner, dass die Rücknahme „auf Antrag des Personals der U.S. Securities and Exchange Commission“ erfolgt ist. Im Zusammenhang mit dem Angebot des Fonds, wurden keine Wertpapiere verkauft“.

Gemäß Reality Shares ETF Trust wurde der Vorschlag so konzipiert, dass er Risikopositionen in Währungen (virtuelle- als auch Fiat-Währungen), die weltweit weit verbreitet sind (z.B. als Wertaufbewahrung, für internationale Überweisungen, den Devisenhandel), ermöglicht hätte.

Der Vorschlag wurde nach dem „Investment Company Act of 1940“ eingereicht, durch den er 75 Tage nach der Antragstellung automatisch genehmigt hätte werden sollen. In einem Schreiben vom vergangenen Jahr, wies Dalia Blass, SEC-Direktorin für Investmentmanagement, darauf hin, dass die Behörde wissen wolle, wie Fonds mit Kryptowährungen die Anforderungen des 1940 Acts und seiner Vorschriften erfüllen würden.

Solange diese Fragen nicht zufriedenstellend beantwortet werden, wird die Behörde geeignete Maßnahmen gegen solche Anträge ergreifen.

Quellenangabe: ChainBulletin

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