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Bitwise zieht Bitcoin ETF Antrag zurück

Bitwise tut es VanEck gleich und zieht seinen Bitcoin ETF Antrag zurück, welcher bereits schon einmal von der SEC abgelehnt wurde.

Bitwise Asset Management hat die Aufhebung seines Antrags für einen börsengehandelten Bitcoin-Fonds (ETF) beantragt, wie aus einer am 14. Januar bei der United States Securities and Exchange Commission (SEC) veröffentlichten Meldung hervorgeht.

Auch wenn die Nachrichten für manch einen in der Investment-Community enttäuschend sein mögen, kommen sie nicht wirklich unerwartet. Im Oktober letzten Jahres wurde derselbe Antrag von der US-Regulierungsbehörde abgelehnt, da er die gesetzlichen Anforderungen zur Verhinderung von Marktmanipulationen oder anderen illegalen Aktivitäten nicht erfüllte.

Der ETF-Antrag von Bitwise wurde ursprünglich im Januar 2019 eingereicht. Noch im selben Jahr veröffentlichte Bitwise einen Bericht über das Börsenvolumen und behauptete, dass 95% des Handelsvolumens von Bitcoin gefälscht seien, was der SEC als Argument für die Annahme des ETF-Antrags dienen sollte. Obwohl die SEC den Vorschlag im Oktober ablehnte, beschloss sie einen Monat später, ihre Entscheidung zu überdenken. Andere Berichte gehen von zumindest 68% gefälschtem Volumen an Kryptobörsen aus.

Dies ist nicht der erste namhafte ETF-Antrag, der zurückgezogen wurde. Bitwise-Konkurrent VanEck zog seinen Antrag bereits im September 2019 zurück. Sollte ein Bitcoin ETF eines Tages grünes Licht erhalten, würde es institutionellen und privaten Anlegern ermöglichen, ein direktes Investment in Form von Bitcoin zu tätigen, ohne sich mit Private Keys, der Infrastruktur und den Eigenheiten der Kryptowährung herumschlagen zu müssen.

Da die Anträge von Bitwise und VanEck nicht mehr im Gespräch sind, gibt es nur noch einen Bitcoin ETF-Antrag, der auf eine Entscheidung der SEC wartet – der von Wilshire Phoenix. Während das Unternehmen behauptet, dass sein ETF von der Volatilität verschont bleibt, was eine Zulassung wahrscheinlicher machen würde, ist die Prüfung noch in vollem Gange, wobei die SEC voraussichtlich bis zum 26. Februar eine Entscheidung treffen wird.

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