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Blockchain.com arbeitet an Darlehensfunktion um im November 120 Millionen Dollar zu verleihen

Trotz der enormen Mengen an vergebenen Krypto-Darlehen, sieht Blockchain.com keine potenziellen Risiken.

Blockchain.com, der beliebte Anbieter von div. Dienstleistungen im Kryptoraum, wie z.B. einem Wallet, will im November mehr als 120 Millionen Dollar verleihen.

Wie in einem am 14. November veröffentlichten Artikel beschrieben, baut die in Großbritannien ansässige Firma heimlich an einer Möglichkeit zur Kreditvergabe, die mit Unternehmen wie BlockFi und Genesis Global Trading konkurrieren soll.

Peter Smith, CEO von Blockchain.com, erklärte, dass ihr Kreditgeschäft mit Darlehen begann, die an andere Krypto-Kreditunternehmen vergeben wurden. Die Kreditvergabe begann zunächst „fallweise“.

Während Blockchain.com im August rund 10 Millionen Dollar an neuen Krediten vergeben hat, wird erwartet, dass diese Summe bis Ende November auf 120 Millionen Dollar steigen wird.

Kommt ein Crash der Krypto-Kredite?

Im Oktober stellte ein Bericht, auf der Grundlage von Daten ehemaliger Wall Street-Händler, fest, dass Krypto-Kreditunternehmen für sehr kleine Zeiträume übermäßige Kreditbeträge aufbringen und das Risiko eines massiven Blow-Ups schaffen.

Dennoch war Smith nicht allzu besorgt über dieses potenzielle Risiko. Während er auf den Zusammenbruch des Finanzdienstleisters Lehman Brothers Holdings während der Krise im Jahr 2008 hinwies, teilte er mit, dass die „Leihstelle von Blockchain.com so stark besichert ist, dass ein „Lehman-Ereignis“ unmöglich wäre“.

Es sieht so aus, als ob Blockchain.com im Vergleich zu anderen Kreditunternehmen kein so großes Risiko verspürt, da jede ihrer Kreditvereinbarungen auf den jeweiligen Kunden zugeschnitten ist.

Der CEO von BlockFi, Zac Prince, vertrat auch die Ansicht, dass ein solcher Ausbruch nicht so schnell eintreten würde. Er teilte auch mit, dass BlockFi „strenge Standards hat und noch nie einen Zahlungsverzug oder Verlust erlitten hat“.

Auf der anderen Seite kommentierte Matthieu Jobbe Duval von CoinList, dass „Krypto im Vergleich zu traditionellen Anlageklassen immer noch ein kleiner Markt ist, aber ein gewisses Deja-vu Gefühl existiert: mangelnde Regulierung, billige Kredite mit minimaler Sorgfaltspflicht und weit verbreiteter Optimismus“. Dies sind alle notwendigen Elemente für einen eventuellen Blow-up.

Ein seltsames Ereignis

Im Laufe des Oktobers geschah etwas Seltsames bei Blockchain.com, als eine Reihe von Mitarbeitern das Unternehmen verließen. Es wird gesagt, dass einige der dienstältesten Führungskräfte mit hoher Wahrscheinlichkeit auch ausscheiden werden.

Vertrauenswürdige Quellen teilten mit, dass diese Personen der Executive Vice President of Finance, Chris Lavery, und COO Liana Douillet Guzmán sind. Die Quelle erwähnte auch, dass es eine ordentliche Menge an Mitarbeitern gibt, die das Unternehmen verlassen.

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