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Factom erhält Zuschuss von U.S. Homeland Security

Das texanische Unternehmen Factom hat vom Department of Homeland Security einen Zuschuss erhalten, um ein Blockchain-Sicherheitssystem zu entwickeln, das Import-Betrug erkennen kann.

Das in Texas ansässige Unternehmen Factom hat einen Zuschuss von 197.292 US-Dollar erhalten, um ein Blockchain-Sicherheitssystem zu entwickeln, das Betrug mit Importware erkennen kann, teilte das US Department of Homeland Security (DHS) in einer Pressemitteilung vom 18. November mit.

Das DHS Science and Technology Directorate (S&T) hat sich dafür entschieden, Factom den Zuschuss zu gewähren, da die von Factom angebotene Blockchain-Plattform es Unternehmen ermöglicht, Zertifikate und Lizenzen zu verwalten, die „mit der Verfolgung von Rohstoffimporten über ein offenes System verbunden sind“, das die Herkunft der ausgestellten Zugangsdaten sicherstellt.

Ein weiterer Vorteil von Factom bestand darin, dass das Projekt auf die Interoperabilität zwischen Blockchains und Systemen ausgerichtet war.

Anil John, Technical Director des Silicon Valley Innovation Program (SVIP) von S&T, sagte:

„Datenzentrierte Blockchains, die mit jeglicher Art von Daten arbeiten können, sind in Unternehmensumgebungen wie denen der U. S. Customs and Border Protection hilfreich, um die Herkunft von Rohmaterialimporten zu ermitteln.“

Er ergänzte wie folgt:

„Factom geht dieses geschäftspolitische und technische Problem so an, dass weltweite Interoperabilität unterstützt wird, indem die bestehenden Harmony-Produkte angepasst werden, um neue globale Standards des World Wide Web Consortiums wie dezentrale Identitäten und überprüfbare Anmeldeinformationen zu unterstützen.“

Das Silicon Valley Innovation Program ist eines der Entwicklungsprogramme, mit dem S&T innovative Projekte finanziert und den Privatsektor bei Entwicklung und Anpassung kommerzieller Technologien für Anwendungsfälle der Homeland Security unterstützt.

Unternehmen, die an dem Programm teilnehmen, haben Anspruch auf bis zu 800.000 US-Dollar an finanzieller Unterstützung in vier Stufen. Die Investition, die Factom erhalten hat, ist Teil der ersten Stufe des Projekts „Einsatz von Cross-Blockchain-Technologie zur Verhinderung von Produktfälschungen oder Fälschungen von Zertifikaten und Lizenzen“.

Dies ist das zweite Mal, dass Factom einen Zuschuss vom Department of Homeland Security erhält. Im Juni letzten Jahres erhielt das Unternehmen 192.380 Dollar für den Aufbau eines Systems zur Sicherung von Daten aus den Internet of Things (IoT)-Geräten der Grenzpolizei.

Ziel war es, sicherzustellen, dass Daten von Grenzschutzvorrichtungen wie Kameras und Bewegungssensoren nicht manipuliert werden.

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