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Südafrikanische FSCA aktualisiert Haltung gegenüber Karatbars

Obwohl die FSCA den regulatorischen Druck auf Karatbars teilweise verringert hat, mahnt sie die Verbraucher immer noch vor den hohen Risiken der aufstrebenden Digital Asset Märkte.

Vor etwas mehr als einem Monat haben die Financial Sector Conduct Authority (FSCA) in Südafrika und die Finanzaufsichtsbehörde in Deutschland (BaFin) sowohl Regulierungsdruck auf Karatbars ausgeübt, als auch den Verbrauchern geraten, sich vor der Teilnahme am Projekt in Acht zu nehmen.

In einer Pressemitteilung vom 13. Dezember hat das FSZV seine Haltung zu dem Projekt angepasst und im Wesentlichen einige Details zu diesem Thema geklärt:

  • Die Karatbars International GmbH präsentierte der FSCA ihre beiden Produkte, die sie in Südafrika vermarktet – den Verkauf von Goldbarren und den Verkauf eines neuen Digital Assets, das noch auf den Markt kommen soll.
  • Keines der beiden Produkte kann als Finanzprodukt oder -dienstleistung definiert werden, sodass keines von beiden bei der FSCA registriert wird und außerhalb ihrer Zuständigkeit liegt.


Die Regierungsbehörde warnt die Bürger weiterhin davor, fundierte Entscheidungen zu treffen, bevor sie sich mit den aufstrebenden Digital Asset Märkten befasst:

„Das FSCA warnt die Öffentlichkeit weiterhin davor, dass diese Arten von Transaktionen mit hohem Risiko verbunden sind und sie nicht in der Lage wäre, die Möglichkeiten der an diesen Arten von Transaktionen beteiligten Unternehmen zu ermitteln, ihren Verbindlichkeiten oder finanziellen Verpflichtungen gegenüber Kunden nachzukommen. In Anbetracht dessen wird die Allgemeinheit im Zusammenhang mit diesen Transaktionen, die in einigen Fällen als Anlagekäufe bezeichnet werden, keinen Anspruch auf Regress, Schutz oder Garantie durch das FSCA haben.“

Am Ende der Pressemitteilung weist die FSCA Konsumenten auch darauf hin, verantwortungsvoll mit dem Karatbars Ökosystem umzugehen und sicherzustellen, dass sie eine Vereinbarung treffen, die für beide Seiten verbindlich ist.

Die Hauptsorge des FSCA besteht darin, dass es keine Gewissheit gibt, dass gekaufte Vermögenswerte zu einem versprochenen zukünftigen Zeitpunkt an die Verbraucher übergeben werden.

Im Vergleich zu ihrer bisherigen Aussage, hat die FSCA das Seil um den Hals des Karatbars Ökosystems deutlich gelockert, gleichzeitig allerdings Investoren ermahnt, einen kühlen Kopf zu behalten, wenn es um die Ungewissheit und das Risiko von Digital Asset Märkten geht.

Das Karatbars-Team nutze Twitter, um die neueste FSCA-Pressemitteilung zu veröffentlichen und verkündete, dass „die Wahrheit immer gewinnt“.

Nun müsste Karatbars es nur noch schaffen das Wort „Community“ richtig zu schreiben, sofern das kein beabsichtigter Scherz war – ansonsten könnte man das als gewiefter Leser noch falsch deuten…

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