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IBM: Sterling Supply Chain bietet neue Tracking-Funktionen

Die auf Blockchain- und KI-basierende IBM Sterling Supply Chain wird, dank der Kooperation von Unternehmen wie Salesforce, project44 und Publicis Sapient, ihre Leistungsfähigkeit erhöhen

Verbesserte Lösungen für die IBM Sterling Supply Chain Plattform werden gemeinsam mit Unternehmen wie Salesforce, Publicis Sapient, IBM Services und anderen entwickelt, so der Technologiegigant in einer Pressemitteilung vom 13. Januar.

Gemäß der Pressemitteilung wird die Zusammenarbeit dazu beitragen, dass die Blockchain- und KI-basierte Plattform von IBM, die zukünftigen Herausforderungen, in Bezug auf Retouren und Logistik, schneller lösen kann. Die kürzlich eingeführte Sterling Supply Chain-Plattform konzentriert sich auf die Integration von Daten zwischen den verschiedenen Akteuren der Supply Chain.

Um den Prozess der Retourenorganisation und die Aufgabe, Produkte an den richtigen Ort zu bringen, zu vereinfachen, plant Publicis Sapient, die IBM Sterling KI-Fähigkeiten für Rücksendungen mit einem „Control Tower Blueprint“ zu erweitern.

Um Ineffizienzen in der gesamten Lieferkette zu reduzieren, hat project44 die Advanced Visibility Platform™ entwickelt, mit der die Genauigkeit der ETAs für Lieferungen verbessert, wichtige Engpässe in der Lieferkette identifiziert und eine schnellere Reaktion auf Ereignisse ermöglicht werden kann.

Will Hansmann, Chief Technology Officer von project44, sagte:

„Die Zusammenarbeit zwischen project44 und IBM Sterling Supply Chain Insights kombiniert die präzisesten Transportdaten mit KI, um den Wert der Supply-Chain-Transparenz auf ein vollkommen neues Level zu heben.“

Mit der Unterstützung von MuleSoft haben IBM Services und Bluewolf gemeinsam begonnen einen Connector zu entwickeln, der die Integration von IBM Sterling mit der Salesforce Commerce Cloud, Service Cloud und Marketing Cloud unterstützt und es Einzelhändlern ermöglicht, das Offline- und Online-Shopping-Erlebnis zu verbinden.

„Durch die Integration mit IBM Sterling über den MuleSoft Connector können Einzelhändler Kundenerlebnisse über alle Kanäle anbieten und so ihre Betriebskosten senken. Salesforce freut sich auf die Zusammenarbeit mit IBM, um eine skalierbare, effiziente, profitable und vertrauenswürdige Möglichkeit zur Vereinheitlichung digitaler und physischer Geschäftsabläufe zu schaffen.“

IBM-Sterling ist nicht die erste Plattform, welche der Technologiegigant für die Supply-Chain-Industrie entwickelt hat. Auch in der Lebensmittelindustrie ist das Unternehmen dank der Food Trust Blockchain-Plattform, die sowohl der Schweizer Lebensmittelgigant Nestle, als auch der französische Einzelhändler Carrefour seit dem vergangenen Jahr nutzen, stark vertreten.

IBM ist einer der Konzerne, welcher im Zusammenhang mit der Blockchain-Technologie schon seit einiger Zeit auffällt, sei es nun mit einer Blockchain App für Kaffeegenießer oder dem ein oder anderen Blockchain Patent.

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