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IWF und Weltbank stellen internen Bildungs-Token vor

IWF und Weltbank stellt Krypto-Token auf einer privaten Blockchain vor, um „Wissenslücken“ rund um die Blockchain-Technologie zu schließen.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Weltbank haben einen Krypto-Token auf privater Blockchain-Basis vorgestellt, um gemeinsam zu versuchen, ihr Wissen über die Blockchain-Technologie zu verbessern, berichtete die Financial Times am 12. April 2019.

Dem Bericht zufolge, ist der so genannte „Learning Coin“ keine Kryptowährung, da sie keinen Geldwert aufweist und nur dem IWF und der Weltbank zur Verfügung steht. Ziel ist es, den Mitarbeitern zu ermöglichen, „eine solide Wissensgrundlage“ rund um die Blockchain-Technologie aufzubauen. Der IWF wurde zitiert:

Die Entwicklung von Krypto-Assets und der Distributed-Ledger-Technologie entwickelt sich rasant, ebenso wie die Menge an Informationen (sowohl neutrale als auch eigennützige), die sie umgeben. Dies führt dazu, dass Zentralbanken, Regulierungsbehörden und Finanzinstitute eine wachsende Wissenslücke zwischen Gesetzgeber, Politikern, Ökonomen und der Technologie wahrnehmen müssen.

Während Mitarbeiter des IWF und der Weltbank diese Coins „verdienen“ können, um bestimmte Bildungsziele zu erreichen, testen die Entwickler des „Learning Coin“, wie sie diesen als Belohnungn verwenden können. Das wiederum würde es ermöglichen zu lernen, wie die Blockchain-Technologie im Alltag eingesetzt werden kann. Darüber hinaus wurde im Rahmen des Projekts eine App gestartet auf der Benutzer Blogs, Recherchen, Videos und Präsentationen austauschen und speichern können.

Anfang dieses Monats meinte Christine Lagarde, Geschäftsführerin des IWF, in einem Interview mit CNBC, dass Blockchain-Innovatoren die traditionelle Finanzwelt aufrütteln und, dass die Technologie von Regulierungsbehörden und Zentralbanken angenommen wird, die ihre positive Wirkung erkennen. Lagarde hat zuvor, in einer Rede für das Singapore Fintech Festival, die „Erforschung“ digitaler Währungen der Zentralbanken (CBDCs) gefördert.

Quellenangabe: ChainBulletin

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