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KPMG kooperiert mit Microsoft, R3 und Tomia für Blockchain Lösung in der Telekommunikation

KPMG wird mit seiner Blockchain-Lösung und dem Einsatz von Smart Contracts versuchen, die Anzahl der Streitigkeiten, Kosten und den Zeitaufwand, bei der Abwicklung von Telekommunikationsverträgen, zu reduzieren.

KPMG, ein multinationales Beratungsunternehmen, hat sich mit den Technologieunternehmen Tomia, Microsoft und R3 zusammengetan, um eine Blockchain-Lösung für Telekommunikationsabrechnungen zu entwickeln, kündigte das Unternehmen in einem offiziellen Blogbeitrag an.

Derzeit sind Cross-Carrier- und Cross-Border-Abwicklungen ein langwieriger und komplizierter Prozess, den Telekommunikationsunternehmen oft auslagern, was zu höheren Kosten für den Endkunden führt. Der Bericht zitiert eine Juniper Research-Studie, die zeigt, dass die geschätzten Kosten für internationale, mobile Datenroaming-Gebühren, im Jahr 2022, 31 Milliarden Dollar erreichen könnten. Der Bericht betont auch, dass die Einführung von 5G-Diensten die Datenübertragung von Nutzern erhöhen wird. Arun Ghosh, Blockchain Leader bei KPMG, erklärte in dem Blogbeitrag:

„Während wir in dieser nächsten Welle des Telekommunikationsfortschritts, mehr Daten schneller und standortübergreifender konsumieren können als je zuvor, wird es für Telekommunikationsunternehmen immer komplexer, Interchange-Gebühren zu verfolgen und abzurechnen.“

Lösung mit Einsatz der Blockchain

Hier kommt die Blockchain-Technologie ins Spiel. Die geplante Lösung zielt darauf ab, die Kosten, den Zeitaufwand und die Anzahl der Streitfälle bei der Abwicklung von Telekom-Verträgen, mit der Hilfe von Smart Contracts, zu reduzieren. Berichten zufolge werden diese Smart Contracts Informationen wie korrekte Tarife, den Zielort und biliterale Geschäftsinformationen enthalten. Die Verwendung der Blockchain könnte die Abrechnung wesentlich schneller und billiger machen, was die Notwendigkeit des Outsourcings erübrigen würde.

Arun Ghosh meinte in dem Blogbeitrag weiters:

„Die drei Eckpfeiler der Abrechnungen – die Teilnehmer, ihre Verträge und die generierte Datenmenge – können alle in einen privaten und zugelassenen Ledger integriert werden, der von Telekom Providern eingesehen und überprüft werden kann.“

Die Rolle der einzelnen Unternehmen im Projekt wurde bereits festgelegt, wobei KPMG die Rolle des Design- und Prozesssleiters übernimmt, Microsoft wird als „Hauptarchitekt“ fungieren, R3’s Corda das Rückgrat des Projekts bilden und Tomia das nötige Telekommunikations Know-How liefern.

Quelle: ChainBulletin

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