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Krypto-Ermittlungen der britischen Finanzaufsichtsbehörde um 74% gestiegen

Die Financial Conduct Authority (FCA) verzeichnet einen starken Anstieg der Ermittlungen gegen Kryptowährungsunternehmen, von 50 im Jahr 2018 auf 87 in diesem Jahr.

Die britische Finanzaufsichtsbehörde, auch Financial Conduct Authority (FCA) genannt, hat dieses Jahr einen Anstieg von Untersuchungen im Zusammenhang mit Kryptowährungen zu verzeichnen, berichtete die Financial Times am 7. Oktober.

Laut der Veröffentlichung deuten Daten von David Heffron, Partner der Anwaltskanzlei Pinsent Masons, darauf hin, dass die FCA seit letztem Jahr einen Anstieg der Ermittlungen gegen Kryptowährungsunternehmen um 74% verzeichnet hat.

Den Daten zufolge hatte die Finanzaufsicht im Jahr 2018 rund 50 Fälle im Zusammenhang mit Kryptowährungen, während sie in diesem Jahr bereits 87 Unternehmen im Krypto-Bereich untersucht hat.

Die Fälle umfassen sowohl umfassende Vollzugsermittlungen als auch frühzeitige Untersuchungen.

Heffron sagte, dass dieser Anstieg der Untersuchungen den „zunehmend praktischen und sachlichen Ansatz der FCA“ im Bereich der Kryptowährungen wiedergibt.

Er stellte außerdem fest, dass dies nicht unbedingt eine schlechte Sache für die Branche sei, da die FCA in in der Lage sein werde, „unsaubere“ Marktteilnehmer loszuwerden.

Er sagte:

„Für Kryptowährungsunternehmen, die rechtmäßig handeln, werden diese Statistiken ermutigend sein – sie wollen, dass „unsaubere“ Marktteilnehmer ausgeschlossen werden.“

Vor einigen Monaten veröffentlichte die FCA Richtlinien zu Krypto-Anlagen, die klarstellten, dass die Behörde weder Bitcoin (BTC) noch Ethereum (ETH) regulieren wird, andere Krypto-Währungen aber weiterhin in ihre Zuständigkeit fallen.

Im Juli hat sie auch ein Verbot aller kryptowährungsbezogenen Finanzinstrumente für Kleinanleger vorgeschlagen, wie beispielsweise Derivate und Exchange Traded Notes (ETNs).

Quellenangabe: ChainBulletin

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