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Nordkorea bestreitet 2 Milliarden Dollar von Kryptobörsen und Banken gestohlen zu haben

Nordkorea bestreitet 2 Milliarden Dollar in Fiat und Kryptowährungen durch Hacks von Banken und Kryptobörsen gestohlen zu haben und behauptet stattdessen, dass diese Gerüchte von den Vereinigten Staaten verbreitet worden seien.

Nordkorea hat Vorwürfe zurückgewiesen, rund 2 Milliarden US Dollar durch großangelegte Hacks von Banken und Kryptobörsen entwendet zu haben, wie Reuters am Sonntag berichtete.

Der Artikel zitiert eine Erklärung der Korea Central News Agency (KCNA), offizielle staatlichen Medienagentur des Landes, in der der Nationale Koordinierungsausschuss der DVRK für Geldwäschebekämpfung und Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung behauptet, dass die USA und „andere feindliche Kräfte“ diese Gerüchte verbreitet haben. Aus dem Statement geht weiters hervor:

„Eine solche Falschbehauptung durch die feindlichen Kräfte ist nichts anderes als eine Art böses Spiel, das darauf abzielt, das Image unserer Republik zu beschmutzen und eine Rechtfertigung für Sanktionen und Druckkampagnen gegen die DVRK zu finden.“

Diese „unpassenden Gerüchte“, auf die sich die Erklärung bezieht, sind ein von unabhängigen Experten recherchierter Bericht, der im Juli dem Sanktionsausschuss des UN-Sicherheitsrates für Nordkorea vorgelegt wurde. Der Bericht besagt, dass die DVRK mit Hilfe von „weit verbreiteten und immer ausgefeilteren“ Hacks rund 2 Milliarden Dollar für ihr Massenvernichtungsprogramm (Weapons of Mass Destruction, WMD) gesammelt hat.

Weiters stellt der UN-Bericht fest, dass Angriffe auf Kryptobörsen der DVRK Möglichkeiten eröffnet Einnahmen zu generieren, die sehr schwer zu verfolgen sind und „weniger staatlicher Aufsicht und Regulierung unterliegen als der traditionelle Bankensektor“.

Aussagen von Experten besagen, dass derzeit 35 Cyberangriffe der DVRK in 17 Ländern untersucht werden, die sich gegen Finanzinstitute, Kryptobörsen und Mining-Aktivitäten richten.

Quellenangabe: ChainBulletin

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