Blockportal
bitcoin
Bitcoin (BTC) 6.670,50 0,18%
ethereum
Ethereum (ETH) 154,76 0,18%
ripple
XRP (XRP) 0,182094 0,81%
tether
Tether (USDT) 0,917340 0,06%
bitcoin-cash
Bitcoin Cash (BCH) 241,14 3,14%
bitcoin-cash-sv
Bitcoin SV (BSV) 190,93 11,14%
litecoin
Litecoin (LTC) 42,05 0,31%
eos
EOS (EOS) 2,48 0,15%
binancecoin
Binance Coin (BNB) 13,72 1,25%
tezos
Tezos (XTZ) 1,85 2,50%

Witwe von QuadrigaCX Gründer übergibt 9 Millionen Dollar an Vermögenswerten

Jennifer Robertson, die Witwe von QuadrigaCX Gründer Gerald Cotten, hat einem Abkommen mit Ernst & Young Canada zugestimmt, um 9 Millionen Dollar an Privat- und Nachlassvermögen zu übergeben.

Jennifer Robertson, die Witwe des QuadrigaCX-Gründers Gerald Cotten, übergibt 9 Millionen Dollar an Ernst & Young (EY) Canada, dem gerichtlich beauftragten Überwachungsmonitor für die inzwischen nicht mehr existierende Krypto-Börse.

Gestern kündigte Robertson in einer von CoinDesk veröffentlichten Erklärung an, dass sie die Mehrheit, der mit rund 9 Millionen Dollar bewerteten Vermögenswerte des Nachlasses, auf die zu den „Big Four“ gehörende Wirtschaftsprüfungsgesellschaft übertragen wird, welche als Insolvenzverwalter von QuadrigaCX fungiert hat.

Ein neuer Bericht von EY hat auch ergeben, dass Robertson nur etwa 162.700 Dollar an persönlichen Vermögenswerten behalten wird, zu denen etwas Bargeld, ihre Altersvorsorge, ein Auto, etwas Schmuck und einige Anteile an Quadriga gehören.

Robertson sagte in ihrer Erklärung:

„Ich habe jetzt eine freiwillige Vereinbarung getroffen, bei der der überwiegende Teil meines Vermögens und das gesamte Vermögen des Nachlasses an QCX zurückgegeben wird, um den betroffenen Nutzern zu helfen.“

Der neue EY-Bericht besagt ebenso, dass Robertson das Abfindungsangebot bzw. Erbschaftsübereinkommen vorgeschlagen hat, nachdem EY im Juni seinen fünften Bericht veröffentlicht hatte, der ergab, dass Cotten Nutzermittel von der Börse transferiert und als Sicherheit für seinen eigenen Margenhandel auf anderen Plattformen verwendet hat.

In ihrer eigenen Aussage erklärte Robertson, dass ihr nicht bewusst war, dass ihr Mann Kunden- und Firmenkapital vermischte und, dass sie den Eindruck hatte, die Vermögenswerte seien alle alle mit legitimen Gewinnen gekauft worden.

Sie fügte hinzu:

„Ich war verärgert und enttäuscht über Gerrys Aktivitäten, von welchen ich erstmals bei der Untersuchung erfuhr und bin es auch weiterhin, was zum Abschluss dieser Vereinbarung führte.“

Quellenangabe: ChainBulletin

Ähnliche Artikel

Südkoreanische Kryptobörsen jetzt stark reguliert

blockportal

Singapurs anerkannte Börsen könnten bald BTC und ETH Derivatehandel anbieten

blockportal

Crypto Capital Executive vor dem NY Court angeklagt

blockportal

Fristverlängerung für New Yorker Bittrex Kunden

blockportal

Krypto-Ermittlungen der britischen Finanzaufsichtsbehörde um 74% gestiegen

blockportal

Coinbase User können nun Zinsen auf USDC Bestände verdienen

blockportal

Blockportal verwendet Cookies. Nähere Informationen dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Klicken Sie auf "Zustimmen" um Cookies zu akzeptieren. Zustimmen Mehr Informationen