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Ripple ernennt neuen Rechtsexperten für die Suche nach Unterstützung von Gesetzgebern

Der neue Rechtsesxperte in den Reihen von Ripple, Ron Hammond, unterstützte zuvor Rep. Warren Davidson, indem er aktiv bei der Formulierung des Token Taxonomy Act half.

Ripple beauftragte den ehemaligen politischen Berater Ron Hammond, um ihre Suche nach Unterstützung von Gesetzgebern in Washington, D.C. zu verstärken. Hammond kündigte seine neue Rolle über einen Tweet an, der anschließend von Ripple retweeted wurde.

Hammonds bisherige Erfahrung, beinhaltet die Tätigkeit als Assistent der Legislative für Rep. Warren Davidson. In dieser Funktion hat er die Formulierung des „Token Taxonomy Act“ aktiv vorangetrieben – ein Versuch, Kryptowährungen einen transparenteren Rechtsstatus in den Vereinigten Staaten zu verleihen.

Der Vorschlag wurde erstmals von den Repräsentanten Davidson und Darren Soto im Vorjahr eingebracht und im April 2019 erneut diskutiert. Ziel ist es, einige Kryptowährungen und digitale Assets von den Bundeswertpapiergesetzen zu befreien. Der aktuelle Entwurf des Gesetzes wird von den Repräsentanten Josh Gottheimer, Tedd Budd, Scott Perry und Tulsi Gabbard mitunterstützt.

Ripples Global Head of Government Relations, Michelle Bond, begrüßte Hammond herzlich via LinkedIn:

„Ich freue mich Ron William Hammond als Government Relations Manager von Ripple anzukündigen! Ron bringt eine Fülle von legislativen und politischen Erfahrungen mit – wir freuen uns, ihn an Bord zu haben, da wir weiterhin eng mit Gesetzgebern, Regulierungsbehörden und Partnern weltweit zusammenarbeiten!“

Ripple wird Hammonds Vertrautheit mit der Wertpapiergesetzgebung definitiv gut gebrauchen können, da das in den USA ansässige Unternehmen, in eine Reihe von Klagen zum Verkauf nicht registrierter Wertpapiere mit dem XRP Token involviert war.

Es gab Anzeichen dafür, dass die USA bald zu einer entschlosseneren Haltung gegenüber Krypto-Regulierungen übergehen werden. In diesem Zusammenhang will Ripple den Gesetzgeber davon überzeugen, Innovationen nicht zu unterdrücken, indem alle Kryptowährungen in einen Topf geworfen werden.

Diese Umstände erinnern an Ripples offenen Brief an den Kongress, der im Juli veröffentlicht wurde, wie auf Blockportal ausführlich berichtet wurde:

„Wir fordern Sie auf, eine Regulierung zu unterstützen, die US-Unternehmen, die diese Technologien nutzen, um verantwortungsbewusst zu innovieren, nicht benachteiligt und digitale Währungen so klassifiziert, dass sie ihre grundlegenden Unterschiede erkennen – und nicht in einen Topf wirft.“

Quellenangabe: ChainBulletin

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