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Schweizer Kryptobank SEBA expandiert in 9 neue Länder

Nur einen Monat nach der vollständigen Aufnahme der Geschäftstätigkeit, hat die schweizerische Kryptowährungsbank SEBA ihre Dienstleistungen für Kunden in 9 neuen Ländern eingeführt.

Die SEBA Bank AG, eine schweizerische Krypto-Bank, hat ihre Dienstleistungen bereits einen Monat nach dem Start auf neun neue Länder ausgedehnt, wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung vom 12. Dezember bekannt gab.

Demnach können institutionelle Kunden und akkreditierte Anleger aus Singapur, Hongkong, Großbritannien, Italien, Deutschland, Frankreich, Österreich, Portugal und den Niederlanden ab sofort Konten bei der Krypto-Bank eröffnen.

Die Bank kann nun Investoren aus diesen Ländern, sowohl mit Krypto zu Krypto-, als auch mit Krypto zu Fiat-Konvertierung, unterstützen und Firmenkonten für Blockchain-Unternehmen und deren Mitarbeiter anbieten.

Das Unternehmen erklärte:

„Mehr als 10 Jahre nach der Erfindung von Bitcoin, gibt es immer noch eine gewaltige Lücke zwischen dem traditionellen Bankwesen auf der einen Seite und dem dezentralisierten Finanzwesen auf der anderen Seite. Die SEBA Bank, eine auf digitale Assets fokussierte Universalbank, verbindet diese beiden Welten und bietet ein umfassendes Leistungsspektrum, sowohl im digitalen als auch im traditionellen Finanzbereich.“

SEBA ist ein voll reguliertes Finanzinstitut, das im November 2019 von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) eine Banklizenz erhalten hat.

Die Kunden der Bank können die fünf von ihr unterstützten Krypto-Währungen Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH), Stellar (XLM), Litecoin (LTC) und Ethereum Classic (ETC) über ihre SEBAwallet-App, E-Banking-Services und SEBA-Kartenfunktionen verwalten.

Dies ist nun bereits die zweite Kryptowährungsbank der Schweiz, die von der FINMA eine Banklizenz erhalten hat. Der Digital Asset Technology-Konzern Sygnum erhielt am selben Tag wie SEBA die behördliche Genehmigung und strebt ebenfalls eine globale Ausweitung der Geschäftstätigkeit an.

Sygnum hat auch mit den Aufsichtsbehörden in Singapur Gespräche geführt, um eine Banklizenz des Stadtstaats zu erhalten.

Anfang dieses Jahres hat die FINMA eine neue Richtlinie zu den regulatorischen Anforderungen für Zahlungen auf der Blockchain veröffentlicht. Die Schweizer Regulierungsbehörde erklärte, dass sie versucht habe, den Rahmen für die Regulierung von Digital Assets zu beachten, der von der Intergovernmental Financial Action Task Force (GAFI) im Juni herausgegeben wurde.

Schweizer Unternehmen im Bereich der Kryptowährungen sind anscheinend in Expansionslaune. Erst vor kurzem hat die schweizerische Amung AG grünes Licht erhalten, seine Krypto Produkte innerhalb der ganzen EU zu vertreiben.

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