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State Street kooperiert mit Gemini für Digital Asset Reporting-Pilotprojekt

Das neue Pilotprojekt wird Gemini Custody mit dem Back-Office-Reporting von State Street verbinden und es Nutzern ermöglichen, ihr Reporting über digitale Assets zu konsolidieren.

Der Finanzdienstleister State Street Corporation hat sich mit Gemini, der Krypto-Währungsbörse der Winklevoss Zwillinge, zusammengetan, um ein neues Pilotprojekt zur Erfassung von Depotbeständen von Kryptowährungen zu starten, teilte das Unternehmen am 17. Dezember in einer Pressemitteilung mit.

Der Ankündigung zufolge wird das neue Pilotprojekt Gemini Custody mit dem Back-Office Reporting von State Street verbinden, was es Nutzern ermöglicht, ihren Reporting-Prozess für digitale Assets mit ihren traditionellen Assets, die von State Street betreut werden, zu verknüpfen.

CEO von Gemini, Tyler Winklevoss, erklärte dazu:

„Mit Billionen von Dollar an verwalteten Assets, wird State Street niemals Kompromisse bei der Sicherheit eingehen – und wir auch nicht. Traditionelle Investoren werden besser in der Lage sein, das Kapital in ihrem Portfolio nahtlos über vertrauenswürdige und regulierte Finanzinstitutionen in digitale Vermögenswerte zu investieren – was uns dabei hilft, eine bessere Grundlage für die Zukunft des Geldes zu schaffen“.

Zu Beginn des Verfahrens wird ein Reporting Prozess von Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH), die bei Gemini verwahrt werden, überwacht. Laut Pressemitteilung wurden ETH und BTC aus Liquiditätsgründen ausgewählt, jedoch können dem System noch weitere digitale Assets hinzugefügt werden, darunter auch tokenisierte Wertpapiere.

Die Nachricht kommt nur eine Woche nachdem State Street enthüllt hat, dass 38 Prozent der Kunden planen, ihren Bestand an digitalen Assets im Jahr 2020 zu erhöhen, während 45 Prozent glauben, dass ein Bitcoin ETF die behördliche Genehmigung erhält und im Jahr 2020 eingeführt wird.

Ralph Achkar, Geschäftsführer für digitale Produktentwicklung und Innovation bei State Street, kommentierte die Neuigkeiten:

„Es gibt eine kleine, aber wachsende Nachfrage unserer Kunden nach Lösungen dieser Art und viele technische, betriebliche, regulatorische und rechtliche Überlegungen, die es zu berücksichtigen gilt. Deshalb haben wir uns für ein offenes Modell entschieden und einen Pilotversuch mit Gemini, einem etablierten und regulierten Anbieter im Bereich der digitalen Assets, gestartet“.

Die Winklevoss Zwillinge haben im September den Gemini Custody Service eingeführt, der ihren Kunden den sofortigen Handel von Vermögenswerten ermöglicht, ohne auf den Transfer aus dem Cold Storage warten zu müssen.

Der Custody-Service ist Berichten zufolge höchst sicher und gewährleistet, dass die Kryptowährungsbestände der Kunden nur an bestimmte Adressen geschickt werden können. Der Service unterstützt 18 Kryptowährungen.

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